Kommunalpolitik bei frischen Brötchen und guter Laune

SPD informiert Wersauer Bürgerschaft am Infostand in der Backhausstraße

Ausgerüstet mit frischen Brötchen des ortsansässigen Bäckers und mit vielen Informationen über die Ortspolitik in Wersau im Gepäck, war die Brensbacher SPD am Samstagmorgen mit ihrem Informationsstand in der Backhausstraße in Wersau präsent.
Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. März 2016 standen den Wersauern in zahlreichen Gesprächen Rede und Antwort. Vieles, was die Bürgerinnen und Bürger des Brensbacher Ortsteils bewegt, kam zur Sprache und wurde diskutiert. Bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune, wurde so manche Information ausgetauscht. Es hat einfach Freude gemacht.
Vielen Dank an die vielen Wersauer, dass sie das Angebot der SPD Brensbach zum gegenseitigen Austausch wahrgenommen haben.

SPD Brensbach zeigt Bürgernähe am Infostand

Trotz widriger Wetterbedingungen hat es sich die Brensbacher SPD nicht nehmen lassen, auf die Bürgerinnen und Bürgern zuzugehen, um sie über die Themen der bevorstehenden Kommunalwahl zu informieren.
Zu den Informationen gab es zudem eine Tüte Brötchen und interessante Broschüren sowohl über die kommunalen, als auch über die Themen, die den Odenwaldkreis betreffen.
In den zahlreichen Bürgergesprächen haben die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Brensbach dabei selbst viel Zuspruch für ihre Politik erfahren.

Am nächsten Samstag (27.2.2016) informiert die Brensbacher SPD an ihrem Infostand in der Backhausstraße in Wersau über die Gemeindepolitik.

Verantwortung. Kompetenz. Fortschritt.

Brensbacher SPD zeigt Gesicht: Ein verjüngtes Team mit viel Engagement übernimmt Verantwortung, hat Kompetenz und steht für Fortschritt. Zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Brensbach.

Mit vielen neuen und auch jungen Persönlichkeiten aus unserer Gesamtgemeinde gehen die Brensbacher Sozialdemokraten in die Kommunalwahl 2016. Ein verjüngtes Team mit viel Engagement, bestehend aus 44 Kandidatinnen und Kandidaten, stellt sich damit den künftigen kommunalen Aufgaben zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Brensbach. Helmut Kaffenberger und Sonja Maurer führen die Bewerberliste an. In deren weiteren Folge findet sich eine gute Mischung von engagierten Frauen und Männern, erfahrenen Politikerinnen sowie Politikern und Neulingen mit frischen Ideen.

Hier stellen sich unsere 25 Spitzenkandidatinnen und -kandidaten geordnet nach Listenplatz vor:

Helmut Kaffenberger, Brensbach

Helmut Kaffenberger„Die gestiegenen Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen an Art und Qualität kommunaler Leistungen stellen immer größere Anforderungen an unsere Gemeinde. Wir sind gerüstet.“

Der pensionierte Vermessungstechniker ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und seit 2006 Erster Beigeordneter der Gemeinde Brensbach. Aufgrund seiner stets auf Ausgleich bedachten Art und seiner außerordentlichen Fachkompetenz genießt er hohes Ansehen in der Bevölkerung und den kommunalen Gremien. Helmut Kaffenberger ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Töchtern und stolzer Großvater. Er gilt als ausgesprochener Familienmensch, der gerne wandert und dem Sport sehr verbunden ist. Bei der SSV Brensbach engagierte er sich über Jahrzehnte in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen.

Sonja Maurer, Wersau

Sonja Maurer„Im Zusammenspiel von Kommune und Kirche können wir den Folgen des demographischen Wandels am besten begegnen und unsere lebendige Dorfgemeinschaft erhalten und weiterentwickeln.“

Die Industriekauffrau ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt mit ihrer Familie in Wersau. Als langjährige Beigeordnete der Gemeinde Brensbach ist sie ein kommunalpolitisch erfahrenes Mitglied der SPD-Fraktion und in verantwortlicher Position tätig. Sie engagiert sich als Vorsitzende des Ev. Kirchenvorstands Wersau sowie als Leiterin der Jungschar im kirchlichen Bereich und arbeitet nebenbei in der Bücherei der Ev. Kirchengemeinde Brensbach. Ihr Schwerpunkt liegt im sozialen Bereich, so setzt sie sich besonders für die Erhaltung der Grundschulen in Brensbach und Wersau sowie für die Fortschreibung des Kita-Konzeptes und anderer Bildungsmöglichkeiten ein.

Folke Müller, Höllerbach

Folke Müller„Die vielfältigen Aufgabenstellungen der kommenden Jahre erfordern eine parteiübergreifende Zusammenarbeit. Wir bieten den gesamtgesellschaftlichen Schulterschluss an.“

Der 59-jährige Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik wohnt seit über 25 Jahren mit seiner Familie in Höllerbach. Er bringt seine Fachkompetenz und Lebenserfahrung seit 2006 in die Gemeindevertretung ein, zuletzt als deren Vorsitzender sowie als Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses. Zusätzlich nimmt er die Aufgaben des Ortsvorstehers von Höllerbach wahr. Seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind ebenso anerkannt wie sein analytischer Sachverstand und seine Umsicht. Er ist seit über 20 Jahren aktives Mitglied der örtlichen Feuerwehr, bei der er sich bis heute um verschiedene verantwortungsvolle Führungsaufgaben verdient macht.

Reiner Müller, Nieder-Kainsbach

Reiner Müller„Wir müssen die finanziellen Rahmenbedingungen schaffen, damit kommunale Selbstverwaltung funktioniert und demokratische Mitbestimmungsprozesse auch tatsächlich stattfinden können.“

Der verheiratete Informatiker aus Nieder-Kainsbach gilt als ruhiger, sachlicher Analytiker und zielorientierter Mensch. Als Mitglied der Gemeindevertretung und stellvertretender Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses setzt er sich für die Entwicklung des örtlichen Gewerbes, die Ansiedlung von jungen Familien sowie den Erhalt des Bildungsangebots und der Grundversorgung ein. Er ist Vorsteher des Ortsgerichts Brensbach III und zeichnet als Vorstandsmitglied der SG Nieder-Kainsbach/Affhöllerbach e.V. für deren Finanzen verantwortlich. Neben der Familie und dem Fußball gehören Touren mit dem Rennrad zu seinen Leidenschaften.

Sigrid Völker, Wersau

Sigrid Völker„Ich bin Landmensch aus Überzeugung und bin auch weiterhin bereit, mich hier zu engagieren.“

Die 52-jährige Diplom-Ingenieurin ist verheiratet, hat zwei Töchter und arbeitet in Teilzeit als Umweltberaterin im Gersprenztal. Sie ist seit 1993 Gemeindevertreterin und derzeit auch im Sport-, Kultur- und Sozialausschuss tätig. Darüber hinaus vertritt sie die Gemeinde in den Verbandsversammlungen des Müllabfuhrzweckverbands Odenwald und des Zweckverbands Abfallverwertung Südhessen. Auch im Ortsbeirat Wersau war sie über viele Jahre tätig. Die gebürtige Wersauerin ist naturverbunden, unternimmt gerne Radtouren und Wanderungen und ist Mitglied in verschiedenen örtlichen Vereinen.

Klaus-Dieter Schmidt, Brensbach

Klaus-Dieter Schmidt„Ich trete ein für ein familienfreundliches und wirtschaftlich starkes Brensbach.“

Der agile Rentner hatte bis zu seiner Pensionierung als Leiter eines Großhandelsbetriebes die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich. Als Vater von zwei erwachsenen Töchtern und Großvater von vier Enkelkindern stehen für ihn die Familie und der Sozialbereich an vorderster Stelle. Als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und Mitglied der Gemeindevertretung setzt er sich aktiv und engagiert für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ein. Ihm liegt die positive wirtschaftliche und familienfreundliche Entwicklung von Brensbach und seiner Region besonders am Herzen. Als ehrenamtliches Vorstandsmitglied in verschiedenen sozialen Organisationen ist er vertrauensvoller Ansprechpartner und engagierter Helfer auch für die ältere Generation.

Christian Senker, Wersau

Christian Senker„Unser Ziel ist die Erhaltung von Brensbach als ein lebenswerter Wohnort für die junge Generation.“

Der 23-jährige Wersauer schließt im Frühjahr 2016 sein Studium der Sozialen Arbeit ab und strebt anschließend ein Masterstudium an. Zurzeit betreut er als Sozialarbeiter jugendliche Flüchtlinge in Affhöllerbach. Als Vorsitzender der Jusos im Odenwald ist es ihm ein Bedürfnis, politisches und gesellschaftliches Interesse junger Menschen zu fördern. Als stellvertretender Vorsitzender der Brensbacher SPD übernimmt er Verantwortung und bringt sich aktiv in den politischen Prozess unserer Gemeinde ein. Christian Senker ist darüber hinaus ehrenamtlicher Mitarbeiter unserer Gemeinde und seit Jahren aktiv an der Planung und Durchführung der Brensbacher Ferienspiele beteiligt. Auch aufgrund dieser Tätigkeit ist es ihm besonders wichtig, für die Interessen von Kindern und Jugendlichen einzutreten.

Maria Triesethau, Wersau

Maria Triesethau„Wir müssen bürgerschaftliches Engagement sowie Toleranz und Solidarität fördern, zum Wohle des Miteinanders in einer Gemeinde mit Herz.“

Im Juli erreicht die kreative Pädagogin aus Wersau das Pensionsalter. Den damit verbundenen Freiraum nutzt die erfahrene Kommunalpolitikerin, um nach sechsjähriger Pause erneut für die Gemeindevertretung zu kandidieren. Bis zu ihrem Ausscheiden 2011 führte sie die SPD-Fraktion 17 Jahre sehr erfolgreich. Dem „Wersauer Urgestein“ liegen die Belange der Gemeinde sehr am Herzen und die Sorgen und Nöte der Bürger sind ihr vertraut. Maria Triesethau hat zwei erwachsene Töchter und ist vielseitig kulturell interessiert. Sie greift auch gerne selbst zur Feder. Literatur und Geschichte sind für sie von besonderem Interesse und sie setzt sich für den Schutz von Natur und Umwelt ein.

Ewald Eifert, Brensbach

Ewald Eifert„Vereine sind von zentraler Bedeutung für unsere Gemeinschaft und es gilt, die Rahmenbedingungen für deren Aktivitäten auch in Zukunft sicherzustellen.“

Der Pensionär ist Vorsitzender der SSV Brensbach und blickt auf mehr als 30 Jahre aktive Vorstandsarbeit zurück. Dabei hat er Land und Leute kennengelernt. In seiner ruhigen, sachlichen Art ist er im Vereinsleben für Jung und Alt als Motivator bekannt und hat gezeigt, dass er über soziale Kompetenz, Ausdauer und Teamfähigkeit verfügt. In die Kommunalpolitik bringt er seine Lebenserfahrung ein und hilft mit, diese noch demokratischer und transparenter zu gestalten. Der Vater von drei Kindern wurde 2014 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt. Neben der Familie, Haus und Garten ist Fußball sein großes Hobby.

Daniela Rug, Brensbach

Daniela Rug„Wir müssen unsere Gemeinde stärken, durch den Zuzug von Familien und die Ansiedlung von Gewerbe.“

Die gebürtige Pfälzerin ist verheiratet und hat vor drei Jahren ihre neue Heimat in Brensbach gefunden. Die Diplom-Verwaltungswirtin arbeitet beim Regierungspräsidium Darmstadt und konnte dort unter anderem in den Bereichen Kommunalaufsicht sowie Haushaltswesen Erfahrungen sammeln. Die politische Newcomerin zeichnet sich durch ihre ruhige, sachliche und ausgeglichene Art aus und setzt auf eine stärkere Förderung von Familien, Kindern und Jugendlichen. In ihrer Freizeit zieht es die 28-Jährige häufig in die Natur, wo sie beim Wandern und Radfahren abschalten kann.

Roland Hansetz, Brensbach

Roland Hansetz„Die zunehmende Alterung der Bevölkerung verändert die Anforderungen an die kommunale Infrastruktur und die öffentliche Daseinsvorsorge. Wir sind darauf vorbereitet.“

Der 1951 geborene ehemalige Polizeibeamte lebt in Brensbach und wurde 2013 in den Gemeindevorstand gewählt. Dort setzt er sich besonders für junge Familien sowie für die ältere Generation ein. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und vier Enkel. Durch seinen Beruf und seine aktive Tätigkeit bei mehreren Sportvereinen kennt er die Stimmung der Bürgerinnen und Bürger und kann ihre Sorgen und Nöte einschätzen. Viele Sportarten begeistern ihn, jedoch hängt sein Herz am Fußball. Beim SSV Brensbach engagiert er sich aktiv bei den Alten Herren.

Helmut Schönberg, Brensbach

Helmut Schönberg„Soziale Netzwerke, beispielsweise im Vereinsleben oder Ehrenamt, müssen wir sorgsam pflegen und weiter ausbauen.“

Der verheiratete ehemalige Vertriebsingenieur ist 1941 in Lübeck geboren und lebt seit 1975 in Brensbach. Als ehemaliger Tennisspieler ist er seit Jahrzehnten im Vorstand des Sportvereins SSV Brensbach tätig und begleitet den Verein noch heute als zweiter Vorsitzender. Er gilt als Förderer des Sports und Koordinator der Vereins- und Gemeindeinteressen. Als langjähriger Gemeindevertreter vertritt er die Belange der Bürger im Bau-, Umwelt- und Landwirtschaftsausschuss. Zudem ist er Ortsgerichtsschöffe. Seine Freizeitinteressen gelten dem Radfahren, dem Sportverein und der Hundebetreuung.

Manuel Rug, Brensbach

Manuel Rug„Bildung ist auch eine kommunale und für uns wichtige Aufgabe, denn die Qualität der Betreuung in den Kindertagesstätten beeinflusst die Startchancen und spätere Entwicklung der Kinder.“

Der verheiratete Diplom-Verwaltungswirt arbeitet beim Regierungspräsidium Darmstadt im Bereich Umweltschutz und setzt sich in der Behörde als Gewerkschaftsbeauftragter für die Belange der Beschäftigten ein. Neben dem Beruf ist er in weiteren gewerkschaftlichen Funktionen und Gremien tätig. Sein ehrenamtliches Engagement möchte er nun auch in die Gemeindevertretung einbringen und sich dort für soziale Gerechtigkeit und gleiche Bildungschancen einsetzen. Seinen Ausgleich findet der 27-Jährige beim Radfahren und Wandern.

Roger Flath, Höllerbach

Roger Flath„Die Aufwertung des Innerortsbereiches von Brensbach und der Dorfmittelpunkte der Ortsteile muss unser Ziel sein, um junge Familien und die ältere Generation hier zu halten.“

Sozialdemokratisches Engagement zum Wohle der Gemeinde hat Tradition in der Familie des Feinmechanikers aus Höllerbach und wurde ihm schon mit in die Wiege gelegt. Sein Vater ist für die SPD seit Jahrzehnten aktiv und war viele Jahre Mitglied im Ortsbeirat von Höllerbach. Roger Flath gilt als bürgernah und kennt die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger sehr genau. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist Mitglied des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Landwirtschaft.

Sabine Belinga Belinga, Brensbach

Sabine Belinga Belinga„Die Einrichtungen der sozialen Infrastruktur – insbesondere Bildungseinrichtungen – müssen wir erhalten und versuchen zu verbessern.“

Sabine Belinga Belinga ist eine frischpensionierte Lehrerin. Als Vorsitzende des Vereins „Wir sind eine Welt e.V.“ investiert sie die neu gewonnene Freiheit bislang hauptsächlich in die Belange dieses Vereins. Doch nun sind auch die Bereiche Soziales und Kultur der Brensbacher Gemeinde in den Fokus ihres Engagements hier vor Ort gerückt. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat ein Enkelkind. In Musik und Kunsthandwerk findet sie den Ausgleich zum Alltag.

Wilfried Keßler, Brensbach

Wilfried Keßler„Wir werden die urbane Qualität von Ortskern und Dorfmittelpunkten weiter ausbauen.“

Der vielseitig interessierte Vater von zwei erwachsenen Kindern wohnt seit fast 40 Jahren in Brensbach. Zusammen mit seiner Frau Marianne, hat er sich um die deutsch-französische Partnerschaft sehr verdient gemacht. Zu seinen weiteren Hobbys zählen die Fotografie, das Heimwerken und Tanzen sowie der Obstbau. Den Obst- und Gartenbauverein Brensbach führt er seit 1991 als 1. Vorsitzender und im Verschwisterungsverein arbeitet er seit mehr als 20 Jahren aktiv mit. Politisch hat sich Wilfried Keßler bisher im Ortsbeirat Brensbach engagiert. Nun will er seine Schwerpunktthemen, die im Bereich Umwelt- und Naturschutz liegen, in die Gemeindevertretung einbringen. Auch die Ortsentwicklung von Brensbach liegt ihm besonders am Herzen.

Jean-Félix Belinga Belinga, Brensbach

Jean-Félix Belinga Belinga„Kinder- und jugendfreundlich zu sein, heißt für mich, die Bedürfnisse von jungen Menschen zu thematisieren und sie an allen sie betreffenden Entscheidungen in der Kommune zu beteiligen.“

In Kamerun geboren, immigrierte Jean-Félix Belinga Belinga 1980 nach Deutschland. Seit 1992 ist Brensbach für ihn und seine Familie ständiger Wohnort. Hier hat sich der evangelische Pfarrer, der nebenbei auch Kinderbücher schreibt, vielseitig im Leben der Gemeinde engagiert. Er ist Referent für Interkulturelles Lernen im Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche. Der Wahl-Brensbacher ist verheiratet, Vater von drei erwachsenen Kindern und seit Kurzem Großvater. Zu seinen zukünftigen Zielen gehören die Durchführung von Kinder- und Jugendprojekte in der Großgemeinde Brensbach. Musik und Schreiben sind für ihn eine Leidenschaft.

Jürgen Maul, Brensbach

Jürgen Maul„Die Erhaltung von Brensbach als ein lebenswerter und intakter Wohnort für Familien ist mein Ziel. Dazu sind nachhaltige Investitionen nötig, von denen unsere Kinder und Enkel profitieren.“

Der 60-jährige Jürgen Maul ist ein echter Brensbacher. Er ist hier geboren und lebt nach wie vor mit seiner Familie in Brensbach. Der selbstständige Unternehmer ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und Großvater von zwei Enkelkindern. Das Wohl unserer Gemeinde liegt ihm besonders am Herzen, gerade im Hinblick auf das Enkelkind, das in Brensbach groß werden soll. Vor allem ihm will er ein lebenswertes und intaktes Brensbach hinterlassen. Der sozial ausgerichtete Familienmensch hat sich deshalb entschlossen, die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitzugestalten. Jürgen Maul reist und angelt gerne. Am liebsten verbringt er seine Freizeit jedoch mit seinen Enkeln.

Simon Stephan, Brensbach

Simon Stephan„Um Jugendliche hier zu halten, wollen wir das Freizeitangebot verbessern, unsere Schulen erhalten und die beruflichen Perspektiven ausbauen.“

Simon Stephan wohnt in Brensbach und ist Rettungssanitäter. Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Kollegialität und ein gewisser Hang zum Perfektionismus zeichnen ihn aus. Er engagiert sich seit vielen Jahren beim Deutschen Roten Kreuz Brensbach und ist hier stellvertretender Bereitschaftsleiter sowie Jugendleiter des ansässigen Jugendrotkreuzes. Außerdem engagiert er sich im Vorstand der Brensbacher SPD sowie bei den Jusos Gersprenztal als stellvertretender Vorsitzender. Seit Mai 2014 ist er Mitglied der Gemeindevertretung Brensbach.

Tobias Dziony, Brensbach

Tobias Dziony„Es ist wichtig, die Vitalität unserer Gemeinde zu erhalten. Deshalb gilt es, die sozialen und kulturellen Angebote zu fördern sowie die Unternehmen und das Handwerk zu unterstützen.“

Der junge Speditionskaufmann tritt zum ersten Mal bei einer Wahl an, ist dafür aber umso motivierter. Für seine fokussierte und zielorientierte Arbeitsweise bekannt, möchte er seine Beharrlichkeit und Standfestigkeit einbringen, um das Wohl der Mitmenschen zu fördern. Neben dem Beruf widmet er sich dem Sport und seiner Band. Tobias Dziony will sich für die Stärkung des Ehrenamts einsetzen und junge Menschen für die Arbeit am Gemeinwesen begeistern. Die Verbesserung der Infrastruktur sowie die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kommune, um Unternehmen und Gewerbe anzusiedeln, sind weitere Schwerpunkte für die nächste Legislaturperiode.

Anja Marquardt, Affhöllerbach

Anja Marquardt„Der Impuls zur Erarbeitung des Leitbildes für Brensbach kam von uns. Mit diesem Prozess wollen wir auch das Miteinander der Generationen im Gemeinwesen stärken.“

Die aus Affhöllerbach kommende Verwaltungsfachangestellte ist verheiratet und hat drei schulpflichtige Kinder. Im Ortsbeirat Affhöllerbach und als stellvertretende Vorsitzende des Sport-, Kultur- und Sozialausschusses stellte sie ihre Teamfähigkeit unter Beweis. Sie engagiert sich in den Affhöllerbacher Vereinen und mag besonders den Zusammenhalt innerhalb des Ortsteils. Neben ihrem Beruf arbeitet sie gerne im Garten, liebt alte Rosen und Hausbooturlaube mit ihrer Familie. Ihr Hauptaugenmerk gilt den Kindern und Jugendlichen, sie hat aber auch ein Ohr für die Belange älterer Menschen, da sie mit ihrer Familie in einem Vier-Generationen-Haus lebt.

Daniela Abraham-Grimm, Brensbach

Daniela Abraham-Grimm„Wir fördern bürgerschaftliches Engagement zielgerichtet, denn die Arbeit von Vereinen und caritativen Einrichtungen ist unverzichtbar.“

Die Medizincontrollerin ist seit Jahren Vorsitzende des örtlichen Ortsverbands des Deutschen Roten Kreuzes. Im Vorstand der Kleinkunstkneipe „Alte Post“ ist sie im Organisationsteam tätig und engagiert sich seit vielen Jahren in der Jugendarbeit, insbesondere beim örtlichen Jugendrotkreuz. Ihre Stärke liegt im sozialen Bereich und ihr Motto lautet: „Gemeinsam sind wir stark“.

Reinhard Grimm, Brensbach

Reinhard Grimm„Für die Verbesserung der Verkehrssituation und die Aufwertung des Ortskerns von Brensbach werden wir ein integriertes Konzept erarbeiten und umsetzen.“

Der Verwaltungsangestellte ist Vorsitzender der Kleinkunstkneipe „Alte Post“ in Brensbach. Sein Interesse gilt vor allem dem Brensbacher Kulturleben. Außerdem arbeitet er in verschiedenen Bereichen des Brensbacher Vereinslebens aktiv mit, zum Beispiel beim DRK Ortsverein Brensbach oder bei der Mitgestaltung des Weihnachtsmarktes. Er war maßgeblich am Mitaufbau des Brensbacher Jugendrotkreuzes beteiligt. Sein größtes Hobby ist das Kochen, bei dem er sich entspannen kann.

Das bisschen Haushalt …

SPD verschafft der Gemeinde finanzielle Handlungs- und Gestaltungsspielräume – Konsolidierungsmaßnahmen zeigen positive Wirkung.

In ihrem Song „Das bisschen Haushalt“ nimmt die Sängerin Johanna von Koczian die Männerwelt wegen deren klischeehaften Vorurteilen zum vermeintlich bequemen Leben einer Hausfrau auf die Schippe. Von wegen bequemes Leben, ein Haushalt macht viel Arbeit!
Dies gilt auch für den Haushalt einer Gemeinde, insbesondere in schwierigen Zeiten. Dem Engagement der SPD-Fraktion ist es zu verdanken, dass die Gemeinde Brensbach für 2016 einen Überschuss von knapp 80.000 Euro ausweisen kann. Finanzielle Handlungs- und Gestaltungsspielräume wurden geschaffen.

Mit der Wirtschaftskrise 2008 musste in Folge des Einbruchs der Gewerbesteuer der Gürtel enger geschnallt werden. Zusätzlich bedienten sich die Landesregierung durch die Erhebung einer rechtswidrigen „Kompensationsumlage“ zugunsten der kreisfreien Kommunen und der Odenwaldkreis durch die Anhebung der Kreisumlage an der gemeindlichen „Haushaltskasse“.
Unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen hat die SPD Verantwortung übernommen. Durch sparsames Wirtschaften und durch die Umsetzung von teilweise unpopulären Konsolidierungsmaßnahmen ist es uns gelungen, die Krise ohne die Inanspruchnahme des kommunalen Rettungsschirms zu überstehen. Auch dank des moderaten Wiederanstiegs des Gewerbesteueraufkommens haben wir nach Jahren der Mängelverwaltung wieder Gestaltungsspielräume für die Zukunft geschaffen.

Wir sind stolz darauf, dass unsere Gemeinde mit dem aktuell eingebrachten Haushaltsentwurf, der wieder die von der SPD-Fraktion im Rahmen regelmäßiger Klausurtagungen erarbeitete Handschrift trägt, gestärkt aus der Krise hervorgeht.

Trotz der finanziellen Engpässe hat sich die SPD-Fraktion immer für den Erhalt und soweit möglich für die Verbesserung der sozialen Infrastruktur unserer Gemeinde stark gemacht. Wir konnten zahlreiche positive Akzente setzen. Hervorheben möchten wir den Erhalt unserer drei gemeindeeigenen Kindertagesstätten und die Verbesserungen in deren Angeboten, die Ausweitung und Flexibilisierung der Hortbetreuung für Grundschüler und die Weiterführung der Jugendpflege.
Neben der Unterhaltung der fünf Dorfgemeinschaftshäuser, des Gemeindezentrums, der Feuerwehren und Friedhöfe in den Ortsteilen, mehrerer Sporthallen und -plätze und Kinderspielplätze haben wir den Ausbau der „Alten Schule“ in Nieder-Kainsbach zum Dorfgemeinschaftshaus vorangetrieben. Diese Beispiele zeigen, dass die SPD-Fraktion auch in finanziell schwierigen Zeiten verantwortungsvoll und zukunftsorientiert handelt.

Dank der stabilisierten Situation kann die Gemeinde wieder verstärkt investieren. Der Großteil des Investitionsvolumens von 728.000 Euro fließt in Erweiterungen im Bereich der Trinkwasserversorgung. Aufgrund der wachsenden Anforderungen an die Wasserversorgung der Haushalte, Industriebetriebe sowie der Gewährleistung der Brandlöschreserve erfolgt die Erweiterung des Wasserhochbehälters am „Oberwald“ in zwei Bauabschnitten in 2016/2017. Die Kosten hierfür sind übrigens in den aktuellen Gebührensätzen für die Frischwasserversorgung bereits berücksichtigt.

Mit dem Haushalt 2016 sind bei Beibehaltung der gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen die Weichen für eine gesunde Zukunft und den Fortschritt unserer Gemeinde gestellt. Er eröffnet durchaus mittel- bis langfristige Perspektiven für die gestaltende Umsetzung zielführender Vorhaben, die sowohl in den kommunalen Gremien als auch im Rahmen des Projektes „Leitbild Brensbach“ identifiziert werden.
Bei allem verhaltenen Optimismus ist nach wie vor der umsichtige Umgang mit den uns anvertrauten Haushaltsmitteln angesagt. Schließlich ist der Umgang mit „dem bisschen Haushalt …“ die Grundlage für eine gesunde Entwicklung und ein intaktes Miteinander.

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio

Brensbacher Sozialdemokraten sind bereit Verantwortung zu übernehmen

Mit vielen neuen und auch jungen Persönlichkeiten aus unserer Gesamtgemeinde stellt sich die SPD Brensbach den künftigen kommunalen Aufgaben zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Brensbach.

Helmut Kaffenberger und Sonja Maurer führen die Bewerberliste an. In deren weiteren Folge findet sich eine gute Mischung von engagierten Frauen und Männern, erfahrenen Politikerinnen sowie Politikern und Neulingen mit frischen Ideen. Die Leitbegriffe der Brensbacher SPD für die nächste Legislaturperiode heißen: Verantwortung. Kompetenz. Fortschritt.

Die Brensbacher Sozialdemokraten sind weiterhin bereit Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen. Wir haben mit unserer Entschlossenheit und Kompetenz die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf kommunaler Ebene bewältigt und unsere Gemeinde auf eine wirtschaftlich gesunde und nachhaltig stabile Basis geführt.

Wir haben mit unseren Haushaltsentscheidungen der vergangenen Jahre dafür gesorgt, dass Brensbach nicht unter den Rettungsschirm musste. Wir haben die Untätigkeit der CDU und UWG durch unser Engagement kompensiert. Wir haben uns trotz der kommunalfeindlichen Finanzpolitik einer von CDU und Grünen geführten hessischen Landesregierung behauptet. Die Schlagzeile und der Bericht über die Haushaltslage 2016 im Odenwälder-Echo vom 15. Dezember 2015 „Brensbach steht finanziell gut da“ verdeutlicht das Ergebnis dieser Anstrengungen.

Trotz hoher Investitionen in die notwendige Wasserversorgung, der finanziellen Beteiligung an der frühkindlichen Bildung in unseren drei Kindertagesstätten und der Aufrechterhaltung und Entwicklung des Brandschutzes lässt der Haushalt 2016 einen Überschuss von knapp 80.000 Euro erwarten. Im vergangenen Jahr konnte in Nieder-Kainsbach auch das Dorferneuerungsprogramm erfolgreich abgeschlossen werden, trotz finanzieller Engpässe nach der Weltwirtschaftskrise. Die Alte Schule wurde zu einem attraktiven Dorftreffpunkt hergerichtet.

Wir stehen für Fortschritt und unterstützen deshalb weiterhin die soziale Politik unseres Bürgermeisters Rainer Müller, der zusammen mit uns die Öffnungszeiten der Kindertagesstätte Brensbach bis auf 16.30 Uhr erweiterte. Die Hortbetreuung in den Kitas Brensbach und Wersau wird für die Eltern zu gestaffelten Zeiten angeboten und berechnet. In der Kindertagesstätte in Nieder-Kainsbach werden Kinder unter zwei Jahren betreut. Die Kooperation zwischen unseren Kindergärten und den Schulen in Brensbach, Wersau und sogar Fränkisch-Crumbach haben Modellcharakter und sind als vorbildlich zu bezeichnen. Wir wollen jungen Familien auch in Zukunft ein gutes Zuhause bieten.

Wir nehmen unsere Verantwortung wahr, die Bürgerinnen und Bürger in unsere politischen Entscheidungen einzubeziehen. Die Brensbacher SPD hat mit ihrem Antrag zur Erarbeitung eines Leitbilds für Brensbach einen wichtigen und nachhaltigen Impuls für die Entwicklung unserer Gemeinde gesetzt. Eine überaus gute Entwicklung des Miteinanders für die Zukunft Brensbachs findet aktuell statt. Die SPD Brensbach steht den engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie unserem Bürgermeister in der weiteren Entwicklung und Realisierung des Leitbilds weiter zur Seite, denn dies bedeutet für uns Fortschritt. Wir unterstützen weiterhin den Politikstil unseres Bürgermeisters und werden die Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung unserer Gemeinde beteiligen. Wir lassen uns auch nicht dadurch abhalten, dass der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands zum Boykott der Leitbildinitiative in seinem Leserbrief im Odenwälder Echo aufgerufen hatte. Er verkaufte die Idee ungeniert als die der unterlegenen Bürgermeisterkandidatin, obwohl die SPD das Leitbild schon im Jahr 2010 öffentlich auf ihrer Agenda hatte.

Die SPD Brensbach will weiter gestalten und nicht spalten.

Wir stellen unsere Kompetenz und unser Engagement zum Wohl der Gemeinde Brensbach zur Verfügung. Auf unserer Liste stehen sozial überaus engagierte Persönlichkeiten, die in ihren Vereinen ehrenamtlich tätig sind und nachhaltig zeigen, dass ihnen das Wohl der Menschen in unserer Gemeinschaft am Herzen liegt.

Zukunft gestalten. Gemeinsam. Sozial.