Alle Beiträge von SpdBrensbach

Ein starkes Team für Brensbach

Für die Kommunalwahl am 14. März konnte die Brensbacher SPD wieder ein starkes und engagiertes Team aufstellen. Die breite Abdeckung des Altersspektrums ist uns ebenso gelungen, wie die Zusammenführung von neuen und bekannten Persönlichkeiten. Routinierte KommunalpolitikerInnen mit großem Erfahrungsschatz und junge KandidatInnen mit neuem Enthusiasmus ergänzen sich in idealer Weise, um Brensbach voranzubringen. Wir möchten Ihnen unser Team vorstellen.

Christian Senker, Brensbach

Christian Senker steht als 1. Vorsitzender an der Spitze der Brensbacher SPD. Der 28-Jährige ist in Wersau aufgewachsen und lebt zusammen mit seiner Frau in Brensbach. Hauptberuflich ist der Sozialarbeiter als Bereichsleiter der Hilfen zur Erziehung für die AWO im Odenwaldkreis tätig. Daneben bildet er sich derzeit im Bereich des Nonprofit Managements weiter. Kraft findet er beim Wandern und Mountainbike fahren.


Sonja Maurer, Wersau

Als langjährige Beigeordnete im Gemeindevorstand ist Sonja Maurer kommunalpolitisch erfahren. Ihr Schwerpunkt liegt im sozialen Bereich. Sie setzt sich für den Erhalt beider Grundschulen sowie für die Fortschreibung des Kita-Konzeptes und anderer Bildungsmöglichkeiten ein. Mit ihrer Familie lebt sie in Wersau, wo sie sich als Vorsitzende des Kirchenvorstands für die Kirchengemeinde engagiert. Sie arbeitet als Koordinatorin der Ganztagsbetreuung an der Grundschule Wersau.


Helmut Kaffenberger, Brensbach

Der pensionierte Vermessungstechniker ist seit vielen Jahren Beigeordneter der Gemeinde Brensbach. Aufgrund seiner stets auf Ausgleich bedachten Art und seiner Fachkompetenz genießt er hohes Ansehen in der Bevölkerung und den kommunalen Gremien. Helmut Kaffenberger ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Töchtern und stolzer Großvater. Bei der SSV Brensbach engagierte er sich seit frühester Jugend und über viele Jahre hinweg auch in verantwortungsvoller Position.


Anja Marquardt, Affhöllerbach

Die Ortsvorsteherin von Affhöllerbach ist verheiratet, berufstätig und Mutter von drei Teenagern. Seit 40 Jahren lebt sie in Affhöllerbach. Sie engagiert sich im Schwimm- und Badeverein, dem Verkehrs- und Verschönerungsverein und der Freiwilligen Feuerwehr. Entspannung findet sie in der Natur, ihrem Garten oder beim Hausbooturlaub mit der Familie. Ihre Hobbys sind Lesen, Nähen und Kochen. Außerdem ist sie als Schöffin beim Ortsgericht Nieder-Kainsbach tätig.


Reiner Müller, Nieder-Kainsbach

Der verheiratete Informatiker ist ein sachlicher Analytiker und zielorientierter Mensch, der sich engagiert für die nachhaltige Entwicklung Brensbachs einsetzt. Die Stärkung des örtlichen Gewerbes und die Ansiedlung von Familien sowie der Ausbau der Grundversorgung haben für den erfahrenen Kommunalpolitiker dabei Priorität. Er steht dem Ortsgericht Nieder-Kainsbach vor und zeichnet als Vorstandsmitglied der SG Nieder-Kainsbach/Affhöllerbach für deren Finanzen verantwortlich.


Sabine Belinga Belinga, Brensbach

Sabine Belinga Belinga ist das Miteinander in unserer Gemeinde wichtig. Scheinbare Gegensätze zwischen Jung und Alt, Bedürftigen und Wohlhabenden, Menschen mit und ohne Handicap oder Zugezogenen und Einheimischen fordern die pensionierte Lehrerin heraus. Kulturschaffende will sie tatkräftig unterstützen. Ihr Vorsitz im Verein „WIR SIND eine WELT“ und ihr Einsatz in den Initiativen „Wir helfen einander“ und „Kunst Kultur Handwerk“ belegen ihr vielseitiges Engagement.


Gordon Bock, Brensbach

Gordon Bock ist Biologe, lebt seit 2010 in Brensbach, ist verheiratet und hat eine vierjährige Tochter. Er arbeitet im Gartenbau und hat seine Vision einer umwelt- und tiergerechten Lebensmittel-Erzeugung u.a. als Berater für den WWF im Bereich nachhaltige Aquakultur unternehmerisch verfolgt. Er engagiert sich für die Selbstversorgung und den lokalen Anbau von gesunden Lebensmitteln nach ökologischen Maßstäben.


Daniela Rug, Brensbach

Die Diplom-Verwaltungswirtin arbeitet beim Regierungspräsidium Darmstadt im Dezernat Finanzen. Als Sachbearbeiterin hat sie sich umfassende Kenntnisse des Haushaltsrechts angeeignet. Daniela Rug ist seit 2016 als stellvertretende Ortsvorsteherin der Gemeinde Brensbach im Ortsbeirat aktiv. Zudem hat sie Anfang des Jahres 2019 die Funktion der stellvertretenden Schiedsfrau der Gemeinde übernommen. In ihrer Freizeit zieht es sie in die Natur.


Folke Müller, Höllerbach

Folke Müller lebt mit seiner Familie seit über 25 Jahren in Höllerbach und wurde dort zum Ortsvorsteher gewählt. Seit 2006 ist er Mitglied der Gemeindevertretung und organisierte in der letzten Legislaturperiode als Vorsitzender die Arbeit der SPD-Fraktion. Der pensionierte Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik ist für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bekannt. Mit Leidenschaft engagiert er sich in der Freiwilligen Feuerwehr Höllerbach.


Sigrid Völker, Wersau

Die Diplom-Ingenieurin ist verheiratet, hat zwei Töchter und arbeitet in Teilzeit als Umweltberaterin. Sie ist seit 1993 Gemeindevertreterin und derzeit auch im Sport-, Kultur- und Sozialausschuss tätig. Sie vertritt die Gemeinde in den Verbandsversammlungen des Müllabfuhrzweckverbands Odenwald und des Zweckverbands Abfallverwertung Südhessen. Die gebürtige Wersauerin ist naturverbunden, fährt gerne Rad, wandert gerne und ist Mitglied in verschiedenen örtlichen Vereinen.


Dr. Wilfried Bauer, Wersau

Wilfried Bauer wohnt in Wersau, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der Diplom-Physiker ist auch im Ruhestand weiterhin aktiv. Von internationalen Experten wurde er zum Projektleiter für DIN und ISO gewählt. Außerdem hat er zahlreiche Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften verfasst. In der Kommunalpolitik gilt er als Fachmann für Haushaltsfragen und bringt seine vielfältigen Erfahrungen und innovative Ideen in die systematische Planung ein.


Nina Pohl, Höllerbach

Nina Pohl lebt seit 2007 mit ihrem Mann, drei Kindern und einer Golden-Retriever-Hündin in Höllerbach. Sie ist Erzieherin mit langjähriger Leitungserfahrung. Seit mehr als zehn Jahren ist sie selbstständig im E-Commerce-Umfeld tätig. Ihre größte Leidenschaft ist das Reisen, wodurch sie viele neue Eindrücke mit nach Hause bringt. Da ihr der Kontakt zu Menschen sehr am Herzen liegt, möchte sie ihre Ideen für eine lebenswerte, dynamische Gemeinde „für alle“ einbringen.


Ewald Eifert, Brensbach

Ewald Eifert ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder. Seine große Leidenschaft gilt dem Fußball und der SSV Brensbach. Seit 12 Jahren ist er Vereinsvorsitzender und bei den Alten Herren noch selbst mit dem Fuß am Ball. Ewald Eifert sieht seinen Schwerpunkt in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales. Als Ortsvorsteher in Brensbach ist ihm die Umsetzung der Ortskernentwicklung besonders wichtig.


Gabi Kramwinkel, Brensbach

Die Verwaltungsfachwirtin lebt seit 2018 in Brensbach. Mit ihrem langjährigen Lebensgefährten fühlt sie sich hier herzlich aufgenommen. Sie ist bereits aktives Mitglied in mehreren örtlichen Vereinen und möchte durch ihr Engagement für ein gutes Zusammenleben beitragen. In der Gemeindevertretung wird sie sich auch für eine moderne Gestaltung der Infrastruktur einsetzen. Ihren Ausgleich findet sie beim Lesen und Briefe schreiben.


Roger Flath, Höllerbach

Sozialdemokratisches Engagement zum Wohle der Gemeinde hat Tradition in der Familie des Feinmechanikers aus Höllerbach. Es wurde ihm schon mit in die Wiege gelegt, denn sein Vater ist für die SPD seit Jahrzehnten aktiv und war viele Jahre Mitglied im Ortsbeirat von Höllerbach. Roger Flath ist bürgernah und kennt die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger sehr genau. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.


Klaus-Dieter Schmidt, Brensbach

Der agile Rentner ist Vater von zwei erwachsenen Töchtern und Großvater von vier Enkelkindern. Für ihn stehen die Familie und der Sozialbereich an vorderster Stelle. Ihm liegt die positive wirtschaftliche und familienfreundliche Entwicklung von Brensbach und seiner Region besonders am Herzen. Als 1. Vorsitzender des Vereins „Hand und Fuß“ sowie des Sozialverbands VdK Brensbach ist er vertrauensvoller Ansprechpartner und engagierter Helfer auch für die ältere Generation.


Robin Hormel, Wersau

Robin Hormel hat sein Studium der Elektro- und Informationstechnik abgeschlossen. Der junge Wersauer ist in der Gemeinde für sein Engagement in der örtlichen Jugendarbeit bekannt: in der Schulwiesen AG, der BUND-Gruppe und bei den Ferienspielen. Am Leitbildprozess hat sich Robin Hormel im Sinne der jüngeren Generation beteiligt und dabei Interesse an der Kommunalpolitik gefunden. Jetzt möchte er sich aktiv einbringen.


Andreas Nagelsdiek, Brensbach

Der IT-Betriebswirt begleitet Digitalisierungs- und Organisationsprojekte und verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Kommunalverwaltung. In Brensbach hat er mit seiner langjährigen Lebensgefährtin 2018 ein neues Zuhause gefunden. Beeindruckt vom vielfältigen Kulturangebot, den vielen Festen und dem Weihnachtsdorf leistet er durch sein Engagement in örtlichen Vereinen seinen Beitrag. Ehrenamtlich ist er zudem für die IHK und in kommunalen Arbeitskreisen zur Kulturentwicklung aktiv.


Hermann Salg, Wersau

Für den Rentner Hermann Salg ist es besonders wichtig, Menschen, die in den Pflegeberufen arbeiten, mehr Unterstützung zukommen zu lassen. Unter anderem setzt er sich als 1. Vorsitzender im Sozialverband VdK Wersau dafür ein. Hermann Salg ist verheiratet, hat zwei Stiefkinder und sechs Enkelkinder. Zu seinen Hobbys zählen das Wandern und die Musik. Er ist außerdem stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Hand und Fuß“.


Tim Elvis Günneberg, Brensbach

Tim Günneberg ist 2006 nach Wallbach gezogen. 2017 verließ er das Elternhaus und wohnt seitdem in Brensbach. 2019 hat er seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abgeschlossen und arbeitet in Darmstadt. Der Leitbildprozess gab ihm den Anstoß sich für die Entwicklung der Gemeinde zu interessieren. Nun möchte er sich in der Kommunalpolitik engagieren und die Sichtweise als junger Mensch in Brensbach einbringen.


Christoph Müller, Nieder-Kainsbach

Christoph Müller ist 34 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Nina und der gemeinsamen Tochter in Nieder-Kainsbach. Hauptberuflich arbeitet er als Teamleiter bei KONE in Heidelberg. Christoph Müller ist Sportler durch und durch, betreibt leidenschaftlich Triathlon und spielt Tennis. Daher liegt der Schwerpunkt für sein kommunalpolitisches Interesse im Bereich Sport. Aber auch die Unterstützung von Kulturangeboten ist ihm wichtig.


Wilfried Keßler, Brensbach

Wilfried Keßler lebt in Brensbach und hat zwei erwachsene Kinder. Mit seiner Frau ist er in der deutsch-französischen Partnerschaft unserer Gemeinde aktiv. Ebenso engagiert ist Wilfried Keßler im Obst- und Gartenbauverein, den er über viele Jahre als Vorsitzender geprägt hat. Ihm liegen das solidarische Miteinander sowie Umwelt- und Naturschutz am Herzen. Zu seinen Hobbys zählen die Fotografie, Tanzen und Heimwerken.


Manuel Rug, Brensbach

Manuel Rug ist seit fünf Jahren stellvertretender Vorsitzender der SPD Brensbach. Beruflich ist er beim Regierungspräsidium Darmstadt im Bereich Umweltschutz tätig. Die gewerkschaftliche Arbeit liegt ihm sehr am Herzen: Er ist nicht nur Mitglied des örtlichen Personalrats, sondern neben dem Beruf auch in weiteren gewerkschaftlichen Funktionen und Gremien tätig. Seinen Ausgleich findet er beim Radfahren und Wandern.

Dieser Haushalt bringt Brensbach weiter voran

Die Gemeinde Brensbach investiert erheblich und nachhaltig in die Zukunft. Dies beinhaltet die Wohnraum- und Gewerbeentwicklung, die Vereinsförderung sowie eine aktive Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Im Zuge der Corona-Pandemie einen nahezu ausgeglichenen Haushalt zu verabschieden ist alles andere als selbstverständlich, betont Christian Senker in der Haushaltsrede der SPD-Fraktion. Dies ist in Brensbach gelungen, ohne die Steuern anheben zu müssen.

Die SPD will auch 2021 flexibel sein, um Stabilität zu ermöglichen. Die weiteren Auswirkungen für 2021 sind kaum vorhersehbar. Die Brensbacher Sozialdemokraten blicken dennoch mit Zuversicht in die Zukunft. Dabei lobt Senker das Krisenmanagement von Bürgermeister Rainer Müller und dem Team der Verwaltung, des Bauhofs und der Kitas als außergewöhnlich. Den Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde dankt er für das vielfältige ehrenamtliche und berufliche Engagement bei der Unterstützung anderer Menschen.

In drei Kernbereichen bringt Christian Senker die politischen Schwerpunkte der Sozialdemokraten im Haushalt zum Ausdruck.

Als Erstes geht es um die Belebung der Ortsinnenbereiche und die Entwicklung von Wohnraum und Gewerbe. Zusammen mit Bürgermeister Rainer Müller verfolgt die Brensbacher SPD ein konkretes und zusammenhängendes Konzept. Dieses beinhaltet neben dem Ausbau der Straßen in der Ortsmitte von Brensbach und der Erweiterung der Parkflächen „Am Alten Bahnhof“ auch ein Förderprogramm zur Innenentwicklung. Mit diesem Förderprogramm werden bewusst Anreize zu privaten Anstrengungen für die Wohnraum- und Gewerbeentwicklung in allen Ortskernen gesetzt.

Den zweiten Schwerpunkt sieht die SPD-Fraktion in der Weiterführung ihrer aktiven Vereinsförderung. Zur Stärkung des sozialen und kulturellen Lebens in der Gemeinde stehen Hallen und Plätze beitragsfrei zur Verfügung, werden weiterentwickelt und modernisiert. Konkret bezieht sich Senker dabei auf die Fertigstellung des neuen Kunstrasenplatzes für die SSV Brensbach im vergangenen Jahr sowie auf die für 2021 vorgesehene Erneuerung der Flutlichtanlage am Sportplatz der SG Nieder-Kainsbach/Affhöllerbach und die Unterstützung für den TV08 Wersau bei der Planung zum Hallenanbau.
Die größte Investition ist die Sanierung der Sporthalle und der Kulturhalle in Brensbach. Davon profitieren wiederum die Vereine und die Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Gemeinde.

Als dritten Schwerpunkt blickt die SPD auf den Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. Die hohen Aufwendungen von rund einer Million Euro im Jahresergebnis machen deutlich, wie wichtig die unmittelbare Unterstützung der Familien und der Jugend in der Gemeinde ist. Die SPD wird in den nächsten Jahren die Entwicklung attraktiver Flächen zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche vorantreiben.

Abschließend betonte Senker, dass die Haushaltspolitik der vergangenen Jahre stets die sozialdemokratische Handschrift getragen hat. Durch das verantwortungsbewusste und vorausschauende Handeln der vergangenen Jahre ist man nun auch in dieser Krisenzeit in der Lage zu investieren. Aufgrund der SPD-Anträge zur Schaffung von Wohnraum- und Gewerbeflächen werden bald sichtbare Großprojekte umgesetzt.
Für die SPD steht fest: „Brensbach ist als Wohn- und Lebensort attraktiv. Durch unsere Investitionen steuern wir aktiv dem kreisweiten Trend zum Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum entgegen.“

Endlich Wahlfreiheit für Wallbacher und Höllerbacher Grundschüler

Eltern von Grundschülern aus Höllerbach und Wallbach können nun frei wählen, ob ihre Kinder die Lindenhofschule in Brensbach oder die Rodensteinschule in Fränkisch-Crumbach besuchen sollen.

Die Brensbacher SPD begrüßt den Kreistagsbeschluss zur Neufassung der Satzung über die Bildung von Schulbezirken. Dadurch werden Höllerbach und Wallbach zu Überschneidungsgebieten der Grundschulen Lindenhofschule Brensbach und Rodensteinschule Fränkisch-Crumbach. Familien aus Wallbach und Höllerbach bleibt somit künftig das Ringen um eine “Einzelfallentscheidung mit besonderer Begründung“ erspart. Sie dürfen nun frei wählen und ihre Kinder in der Lindenhofschule Brensbach anmelden. „Wir mussten lange auf diese Entscheidung warten“, betont Christian Senker für die Brensbacher SPD. Nun werde endlich der gängigen Praxis die letzte Hürde genommen, indem Eltern frei wählen dürfen – ohne besondere Begründungen abgeben zu müssen.

Die SPD-Fraktion hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für diese Änderung eingesetzt. „Unser Antrag vom 12. September 2011 ist in der Brensbacher Bevölkerung auf breite Zustimmung gestoßen. Nicht nur bei den betroffenen Eltern, sondern auch bei anderen Familien mit Kindern im gleichen Alter. Schon damals forderten wir eine Änderung der bisherigen Schulbezirkszuordnung für die Grundschüler aus den Ortsteilen Wallbach und Höllerbach“, so der damalige Fraktionsvorsitzende Reiner Müller.

Die Hauptproblematik sah die SPD im Abbruch der sozialen Kontakte aus der KITA und in einem Bruch mit der pädagogischen Zielsetzung, nämlich den Kindern ein gemeinsames Vorbereitungsjahr in Abstimmung zwischen KITA und Lindenhofschule zu ermöglichen. Damals war das staatliche Schulamt leider noch nicht zu dieser Änderung bereit.
Es sei nun aber schön zu sehen, dass sich Dinge ändern können und den künftigen Grundschülern und ihren Eltern dieser Stressfaktor genommen wird.

SPD nominiert starkes Team für Brensbach

Mit 23 Kandidatinnen und Kandidaten tritt die Brensbacher SPD an, um die Gemeinde weiter voran zu bringen. Christian Senker ist Spitzenkandidat der Sozialdemokraten.

Am 9. Dezember hat der SPD-Ortsverein seine Liste beschlossen. „Wir haben ein starkes und engagiertes Team. Die breite Abdeckung des Altersspektrums ist uns ebenso gelungen, wie die Zusammenführung von neuen und bekannten Persönlichkeiten.“ teilt Christian Senker mit, erster Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Brensbach. Das Team der SPD habe somit die Belange von Familien im Blick, ebenso die Themen von jungen Erwachsenen und Senioren. Zudem sei die Liste mit sieben Frauen auf den vorderen vierzehn Plätzen ein weiteres Angebot an die Bevölkerung für eine ausgewogene Besetzung des Gemeindeparlaments.
Als Vorstandsmitglied unterstreicht Bürgermeister Rainer Müller die Vielfalt des Wahlvorschlags der SPD. „Eine starke Liste mit hoher Kompetenz! Es gibt konkrete Pläne und Ideen zur Entwicklung unserer Gemeinde, die wir mit der SPD verwirklichen können.“ so Müller.

Angeführt wird die Liste von Christian Senker. Der 28-jährige Sozialarbeiter steht für den neuen Enthusiasmus und ist hoch motiviert, die Gemeinde mit dem Team der SPD weiter voran zu bringen. Ihm folgen Sonja Maurer (Wersau) und Helmut Kaffenberger. Beide sind Mitglieder im Gemeindevorstand und kennen die Belange der Gemeinde bestens. Anja Marquardt (Affhöllerbach) ist in vielen Vereinen aktiv und Ortsvorsteherin. Reiner Müller (Nieder-Kainsbach) weiß als Informatiker vor welchen digitalen Aufgaben auch unsere Gemeinde steht. Sabine Belinga Belinga möchte nach der Umsetzung des Projekts „Trauerweg Brensbach“ nun ein Konzept für ein „Haus der Begegnung“ vorantreiben. Gordon Bock ist Biologe und hoch motiviert, die Gemeinde nachhaltiger zu gestalten und als Diplom-Verwaltungswirtin ist Daniela Rug fit in Finanz- und Haushaltsfragen. Es folgen Ortsvorsteher Folke Müller (Höllerbach), Sigrid Völker und Dr. Wilfried Bauer (beide Wersau), Nina Pohl (Höllerbach), Ewalt Eifert (Ortsvorsteher Brensbach), Gabi Kramwinkel, Roger Flath (Höllerbach), Klaus-Dieter Schmidt, Robin Hormel (Wersau), Andreas Nagelsdiek, Hermann Salg (Wersau), Tim Günneberg, Christoph Müller (Nieder-Kainsbach), Wilfried Keßler und Manuel Rug.

„Der Slogan ‚Wir packen an, für unsere Gemeinde‘ bringt die Motivation zum Ausdruck, mit der wir uns den Aufgaben der Kommunalpolitik stellen.“, stellt der Spitzenkandidat klar. In einem Workshop und mehreren Arbeitsgruppen haben die Kandidatinnen und Kandidaten ein Programm aufgestellt, für deren Umsetzung sie sich nun mit Leidenschaft einsetzen wollen. Sozialer Zusammenhalt und kulturelle Vielfalt sind dabei die Schwerpunkte. „Wir möchten mehr Raum für Gemeinschaft schaffen und Familien eine Heimat bieten.“ betont Senker. Nachhaltiges Handeln für ein „enkeltaugliches“ Brensbach sowie der verantwortungsvolle Umgang mit den begrenzten finanziellen Ressourcen seien die Grundlagen für kluge Investitionen.

Neben der Liste für die Gemeindevertretung stellt der SPD-Ortsverein auch für die Ortsteile Höllerbach, Wersau und Brensbach Wahllisten auf. „Die Ortsbeiräte sind am nächsten an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger in ihren Wohnorten dran. Es freut mich ganz besonders, dass wir auch den Wersauern wieder ein starkes Angebot für den Ortsbeirat machen können.“ so Senker, der im Ortsteil aufgewachsen ist. In den Ortsteilen Affhöllerbach und Nieder-Kainsbach bestehen sogenannte „bunte Listen“ aus der Bevölkerung, deren Engagement die Brensbacher SPD auch ausdrücklich begrüßt.