Archiv der Kategorie: Wahlen

Berichte zu Wahlen

Mit der „AnsprechBar“ im Dialog vor Ort

Die SPD-Brensbach und Ihr Bürgermeisterkandidat Rainer Müller sind zusammen mit der „AnsprechBar“ unterwegs.
Eine gute Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren Wahlprogramme für die Kommunal- und Bürgermeisterwahl am 15. März 2026 kennenzulernen.
Stellen Sie Ihre Fragen und teilen Sie uns bitte Ihre Erwartungen mit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den Austausch mit Ihnen und laden Sie sehr herzlich zu den folgenden Terminen ein:

Samstag, 31. Januar 2026, 10 bis 13 Uhr
Höllerbach, Breubergstraße, Nähe Dorfgemeinschaftshaus

Samstag, 7. Februar 2026, 10 bis 13 Uhr
Wallbach, Gehringstraße, Am Schulhaus

Samstag, 14. Februar 2026, 10 bis 13 Uhr
Affhöllerbach, Kilsbacher Straße, Am Dorfgemeinschaftshaus

Samstag, 21. Februar 2026, 9 Uhr bis 12 Uhr
Brensbach, Heidelberger Straße, Nähe Oberscholzenhof

Samstag, 7. März 2026, 9 bis 12 Uhr
Wersau, Backhausstraße, Nähe Bäckerei (Ortsmitte)

Wir stellen vor: Unser starkes, engagiertes Team für Brensbach

Für die Kommunalwahl am 15. März 2026 konnte die Brensbacher SPD wieder ein starkes und engagiertes Team aufstellen.
Die elf Frauen und elf Männer auf unserer Liste engagieren sich ehrenamtlich und in vielen Vereinen. Diese starke Verankerung im Ehrenamt zeigt, wie breit unser Team aufgestellt ist und wie sehr wir auf Zusammenarbeit und Gemeinschaft setzen.
Brensbach lebt vom Miteinander. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen für eine Politik, die zuhört, erklärt und gemeinsam gestaltet.
Wir freuen uns, Ihnen unser Team vorstellen zu dürfen.

Christian Senker

Christian Senker ist Vorsitzender der Brensbacher SPD und SPD-Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung. Der 33-Jährige ist in Wersau aufgewachsen und lebt seit 2023 gemeinsam mit seiner Frau wieder in seinem Heimatort. Als Sozialarbeiter arbeitet er hauptberuflich beim AWO Kreisverband Odenwald und ist daneben als Lehrbeauftragter im Studiengang Soziale Arbeit tätig.
Als Mitglied in mehreren Vereinen liegt sein ehrenamtlicher Schwerpunkt im Bereich der Kultur und besonders beim Verein KleinKunstKneipe Alte Post in Brensbach. Vereine, Kultur und Sport bringen Menschen zusammen – gute Rahmenbedingungen für Menschen im Ehrenamt zu schaffen, zählt zu seinen zentralen politischen Anliegen. Dazu gehören Investitionen in Räume und Infrastruktur ebenso wie die Stärkung der Jugendpflege und der Kulturarbeit.
In seiner Freizeit wandert Christian gern, arbeitet im Garten oder reist mit seiner Frau. Sein Lieblingsort in der Gemeinde ist der Wersauer Wald, sein ganz persönliches Naherholungsgebiet.

Daniela Rug

Daniela Rug ist Diplom-Verwaltungswirtin und lebt mit ihrer Familie im Ortsteil Brensbach. Die 38-Jährige ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.
Neben ihrem Engagement in der Gemeindevertretung ist sie auch im Ortsbeirat Brensbach aktiv. Als stellvertretende Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses bringt sie ihre beruflichen Kenntnisse in Verwaltungsabläufen und Finanzfragen in die kommunalpolitische Arbeit ein. Als Mutter von zwei Kindern im Kita-Alter engagiert sie sich zudem im Elternbeirat der Kita Brensbach.
Ihre politischen Schwerpunkte liegen bei Familien, Kindern und Jugendlichen sowie bei einer fairen und nachhaltigen Finanzpolitik. Vereine zu stärken und Brensbach auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten, ist ihr dabei besonders wichtig.
In ihrer Freizeit verbringt Daniela gern Zeit mit ihrer Familie, geht wandern oder Rad fahren und entspannt beim Puzzeln. Ihr Lieblingsort in der Gemeinde ist die Karl-Schäfer-Eiche mit ihrem weiten Blick über Brensbach.

Reiner Müller

Reiner Müller lebt mit seiner Familie in Nieder-Kainsbach. Er hat zwei erwachsene Söhne und ist Großvater einer Enkeltochter. Der Informatiker im Ruhestand ist seit 2006 Mitglied der Gemeindevertretung und engagiert sich im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Landwirtschaft.
Ehrenamtlich ist er Vorstandsmitglied und Rechner der SG Nieder-Kainsbach/Affhöllerbach e.V. und leitet als Vorsteher das Ortsgericht Brensbach III, das für die Ortsteile Nieder-Kainsbach, Affhöllerbach und Stierbach zuständig ist.
Reiner engagiert sich in der Kommunalpolitik, um aktiv für den Erhalt der Demokratie einzutreten. Ihm sind eine faire Steuerpolitik und Transparenz bei kommunalen Entscheidungen besonders wichtig. Die Stärkung des örtlichen Gewerbes, der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Ansiedlung von Familien sowie der Ausbau der Grundversorgung haben für den erfahrenen Kommunalpolitiker Priorität.
In seiner Freizeit unternimmt er gerne ausgedehnte Mountainbike- und Rennradtouren, geht wandern, liest und verbringt Zeit mit seiner Familie. Sein Lieblingsort ist der Höhenweg zwischen Nieder-Kainsbach und Gersprenz mit seiner phantastischen Aussicht auf das Gersprenztal, unsere Gemeinde und – bei klarer Sicht – Frankfurt und den dahinterliegenden Taunus.

Anja Marquardt

Anja Marquardt lebt in Affhöllerbach, ist verheiratet und Mutter von drei Kindern im Alter von 17, 19 und 21 Jahren. Sie arbeitet als Verwaltungsfachangestellte bei der Bundeswehr.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sie sich in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Affhöllerbach sowie im Schwimm- und Badeverein und im Verkehrs- und Verschönerungsverein Affhöllerbach. Kommunalpolitisch bringt sie langjährige Erfahrung mit: Sie ist Mitglied im Ortsbeirat Affhöllerbach, in der Gemeindevertretung und derzeit Vorsitzende des Ausschusses für Sport, Kultur und Soziales.
Ihre politischen Schwerpunkte liegen bei Familien, Vereinen und dem Ehrenamt. Besonders wichtig ist ihr, das soziale Miteinander in der Gemeinde zu stärken. Ehrlichkeit, Transparenz und Offenheit bei politischen Entscheidungen sind ihr dabei ein zentrales Anliegen.
In ihrer Freizeit findet Anja Marquardt Ausgleich beim Nähen, Lesen, im Garten oder bei Auszeiten auf dem Hausboot.

Gordon Bock

Gordon Bock, Jahrgang 1982, lebt mit seiner Frau und einer Tochter im Grundschulalter im Ortsteil Brensbach. Der Hausmann und Gärtner ist in der Gemeinde für sein Engagement im nachhaltigen Gemüseanbau bekannt. Er ist Mitglied im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Landwirtschaft und wurde im Dezember 2025 zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt.
Herzensthema des Biologen ist der Aufbau einer solidarischen Landwirtschaft sowie die Umweltbildung in der Gemeinde. Er ist aktiv im Verein Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU e.V.).
Neben seinem Einsatz für Nachhaltigkeit und Naturschutz ist ihm die Förderung des kulturellen Lebens in Brensbach wichtig. In der Kommunalpolitik setzt er sich für eine offene und solidarische Gemeinschaft ein. Seinen Ausgleich findet er unter anderem als Mitglied der SSV Brensbach.

Nina Pohl

Nina Pohl ist staatlich anerkannte Erzieherin und lebt mit ihrer Familie im Ortsteil Höllerbach. Die selbstständig Arbeitende ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Seit März 2024 ist sie Mitglied der Gemeindevertretung.
Als Schiedsfrau engagiert sie sich ehrenamtlich in der Gemeinde. Ihr politisches Herz schlägt besonders für die Stärkung von Frauen in der Lebensmitte – einer Lebensphase, die viel Erfahrung, Wandel und Kraft mit sich bringt und oft zu wenig Beachtung findet. Es ist ihr wichtig, dass Frauen in dieser Zeit gesehen und unterstützt werden.
Im Miteinander legt Nina großen Wert auf gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme.
In ihrer Freizeit reist sie gern, strickt und liest. Ihr Lieblingsort ist die Höhe in Höllerbach, von der sie den weiten Blick über Hügel und Wälder genießt – ein Ort, der ihr Ruhe und Dankbarkeit schenkt.

Kirsten Gruber

Kirsten Gruber lebt seit 2020 mit ihrer Familie in Brensbach. Die verheiratete Mutter einer Tochter im Grundschulalter arbeitet als Fachwirtin für Marketing im Vertriebsmanagement eines Kreditinstituts.
Zum ersten Mal kandidiert die 37-Jährige für die Gemeindevertretung, um sich besonders für die Interessen von Familien und Kindern einzusetzen. Mit frischen Ideen und viel Engagement möchte sie das Leben in Brensbach noch lebenswerter gestalten und aktiv zu einem guten Miteinander beitragen.
Im menschlichen Umgang sind ihr Zusammenhalt und gegenseitiges Verständnis wichtig – jedem Menschen begegnet sie auf Augenhöhe. In ihrer Freizeit unternimmt Kirsten gern Spaziergänge am Hinterwaldteich, der für sie ein schöner Ort in der Natur und ein perfekter Rückzugsort ist.

Sonja Maurer

Sonja Maurer lebt mit ihrer Familie in Wersau. Sie ist Jahrgang 1970, verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohnes. Sie ist gelernte Industriekauffrau und arbeitet in der Ganztagsbetreuung der AWO an der Grundschule Wersau.
Seit 1993 ist Sonja aktiv in der Kommunalpolitik tätig und seit 2011 Mitglied im Gemeindevorstand. Ehrenamtlich leitet sie den Kirchenvorstand in Wersau und die Bücherei der Evangelischen Kirchengemeinde Brensbach.
Ihre Freizeit verbringt sie gern beim Lesen, Quizzen, Radfahren, Schwimmen und Reisen.
Politisch setzt sie sich besonders für soziale Themen, ein solidarisches Miteinander sowie die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein. Rücksicht, Respekt, Zugewandtheit und Zusammenhalt sind ihr dabei besonders wichtig.
Ihr Lieblingsort ist die Kirche am Friedhof in Wersau, wo sie Ruhe findet. Außerdem ist sie gerne im Wersauer Wald unterwegs.

Roger Flath

Roger Flath lebt mit seiner Familie im Ortsteil Höllerbach. Der verheiratete Vater von zwei Kindern ist Feinmechaniker und CNC-Dreher.
Sozialdemokratisches Engagement zum Wohle der Gemeinde hat in seiner Familie Tradition. Roger ist bürgernah und kennt die Sorgen und Nöte der Menschen vor Ort sehr genau. Besonders wichtig sind ihm Sicherheit und Gerechtigkeit in der Gemeinde.
Im menschlichen Miteinander legt er großen Wert auf Ehrlichkeit. Seine Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft machen ihn zu einem geschätzten Mitmenschen.
Sein Lieblingsort in Brensbach ist sein Zuhause in Höllerbach – der Ort, an dem für ihn Familie und Geborgenheit zu finden sind.

Sigrid Völker

Sigrid Völker ist Diplom-Ingenieurin und lebt mit ihrer Familie in Wersau. Die 62-Jährige ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und arbeitet in Teilzeit als Umweltberaterin.
Bereits seit 1993 ist sie Mitglied der Gemeindevertretung und bringt ihre langjährige Erfahrung in die kommunalpolitische Arbeit ein. Zudem ist sie Vorstandsmitglied im SPD-Ortsverein Brensbach.
Die gebürtige Wersauerin ist naturverbunden, fährt gern Rad und verbringt viel Zeit in Wald und Flur. Als Mitglied verschiedener örtlicher Vereine liegt ihr das Gemeindeleben besonders am Herzen. Sigrid beschreibt sich als Landmensch aus Überzeugung, der sich mit ganzem Einsatz für die Gemeinde einsetzt.

Frank Zimny

Frank Zimny lebt mit seiner Familie im Ortsteil Affhöllerbach. Er ist Betriebsleiter einer Biogasanlage und führt dort sowohl die administrativen als auch technischen Abläufe. Er ist verheiratet, Vater von sechs Kindern und Großvater von zwei Enkeln.
Frank war bisher Mitglied im Ortsbeirat Affhöllerbach und möchte sich nun in der Gemeindevertretung engagieren. Ehrenamtlich ist er zudem in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv und Mitglied im Verkehrs- und Verschönerungsverein sowie im Schwimmbadverein Affhöllerbach.
Sein politischer Schwerpunkt liegt auf sozialer Gerechtigkeit. Im menschlichen Miteinander sind ihm Respekt und Fairness besonders wichtig.
Lieblingsort ist Affhöllerbach, „weil hier die Welt in Ordnung ist“. Er schätzt ein harmonisches Umfeld und möchte sich für seine Gemeinde einsetzen.

Roya Hamidyar

Roya Hamidyar, Jahrgang 1982, arbeitet als sozialpädagogische Familienhelferin und begleitet Familien in unterschiedlichen Lebenslagen. In ihrer beruflichen Tätigkeit setzt sie sich für die Förderung sozialer Teilhabe sowie das Wohl von Kindern und Jugendlichen ein.
Aus Afghanistan stammend, ist Roya mit ihrer Familie in Nieder-Kainsbach fest verwurzelt. Ihre beiden älteren Kinder sind dort aufgewachsen, ebenso wie ihr fünfjähriger Sohn. Mit Nieder-Kainsbach verbindet sie viele positive Erfahrungen – ein Ort, an dem sie sich durch das gute nachbarschaftliche Miteinander sehr willkommen fühlt.
Im menschlichen Miteinander sind ihr gegenseitiges Verständnis, Respekt, Verlässlichkeit und ein wertschätzender Umgang besonders wichtig. Deshalb möchte sie sich für ein funktionierendes soziales Umfeld einsetzen, das Zusammenhalt stärkt und Menschen unabhängig von Herkunft oder Lebenslage unterstützt.

Daniela Abraham-Grimm

Daniela Abraham-Grimm lebt mit ihrer Familie im Ortsteil Brensbach. Die verheiratete Medizincontrollerin ist Mutter von zwei Kindern, hat zwei Stiefkinder und ist Großmutter von zwei Enkeln.
Beruflich ist sie seit 25 Jahren in der Geschäftsleitung der Asklepios Schlossberg Klinik tätig. Kommunalpolitisch bringt sie Erfahrung mit – in den 1990er Jahren war sie bereits acht Jahre Gemeindevertreterin.
Sie engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Brensbach und im Team der Kleinkunstkneipe Alte Post, wo sie auch für Organisation und Fördermittel zuständig ist.
Daniela setzt sich besonders für die Förderung von Kindergarten, Spielplätzen, Jugendraum und Vereinen ein. Auch die Infrastruktur für Senioren und die Kulturförderung liegen ihr am Herzen.
In ihrer Freizeit verbringt sie gern Zeit mit ihren Kindern, Enkeln und Freunden. Ihr Lieblingsort in Brensbach ist ihr Zuhause als Rückzugsort und Treffpunkt, ebenso wie die Alte Post, ein Ort für Kultur und Gemeinschaft.

Wilfried Keßler

Wilfried Keßler lebt mit seiner Frau in Brensbach. Der Rentner blickt auf ein vielseitiges Arbeitsleben zurück. Er war Bäckerhandwerksmeister, Chemikant und Klärwärter.
Kommunalpolitisch langjährig engagierte er sich im Ortsbeirat Brensbach von 2001 bis 2021. Ehrenamtlich ist er im Kirchenvorstand aktiv, unterstützt das Verschwisterungskomitee und wirkt in der Weihnachtsdorf-Dekogruppe mit.
Sein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung des Ortsbildes. Im menschlichen Miteinander sind ihm faire und sachliche Gespräche wichtig.
Sein Lieblingsort ist der Vogelherd, von dem aus man die Schönheit der Umgebung besonders gut genießen kann.
Darüber hinaus setzt er sich für die Förderung und Erhaltung kultureller Einrichtungen wie das Bannoser Theater, die Alte Post und die Wanderwege ein.

Torsten Pohl

Torsten Pohl lebt mit seiner Familie im Ortsteil Höllerbach. Der verheiratete Diplom-Informatiker (FH) ist auf die Qualitätssicherung von Software-Entwicklungsprojekten spezialisiert und selbstständig tätig. Zudem ist er geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmens, das eine Plattform für virtuelle Messen und Konferenzen betreibt.
Ihm ist wichtig, dass Brensbach ein lebendiger und sicherer Ort für alle Generationen bleibt – mit guten Voraussetzungen für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.
In seiner Freizeit verbringt er gern Zeit mit Familie und Freunden, reist, kocht, liest und geht wandern. Für ihn ist die Gemeinde Brensbach eine Heimatbasis, die sowohl Ruhe als auch die Nähe zu größeren Städten und die Möglichkeit zum Reisen bietet.
Er möchte sich dafür einsetzen, dass die Gemeinde lebenswert, sicher und krisenfest bleibt und gemeinsam Herausforderungen angeht sowie tragfähige Lösungen findet – mit Respekt und Zusammenarbeit.

Manuel Rug

Manuel Rug lebt mit seiner Familie im Ortsteil Brensbach. Der verheiratete Diplom-Verwaltungswirt und Bachelor of Laws ist Vater von zwei Kindern im Kita-Alter.
Er engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzender des Kita-Fördervereins Wichtel e.V. und ist stellvertretender Vorsitzender im SPD-Ortsverein sowie Mitglied im DGB-Ortsverband Gersprenztal.
Seine politischen Schwerpunkte liegen auf einer verantwortungsvollen Finanzpolitik und der Förderung interkommunaler Zusammenarbeit. Im menschlichen Miteinander sind ihm Respekt und Toleranz besonders wichtig.
In der Freizeit findet er Ausgleich beim Wandern, Radfahren, bei Gesellschaftsspielen und beim Lesen. Die Wanderwege rund um Brensbach bieten ihm die Ruhe und Erholung vom Alltag.
Er möchte sich für den Gemeinschaftssinn in der Gemeinde einsetzen und dazu beitragen, Brensbach lebenswert zu erhalten.

Hermann Salg

Hermann Salg, Jahrgang 1953, lebt in Wersau und engagiert sich seit vielen Jahren mit großem Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Er ist verheiratet, hat zwei Stiefkinder, sechs Enkelkinder und bereits ein Urenkelkind. Als Vorsitzender des VdK-Ortsverbands Wersau prägt er die soziale Arbeit vor Ort maßgeblich. Zudem leitet er Seminare beim VdK und ist selbst als Sozialberater tätig.
Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der Beratung zu Wohnraum und Barrierefreiheit – Themen, die für viele Menschen im Alltag von zentraler Bedeutung sind. Hermann Salg ist überzeugt, dass sich eine solidarische Gesellschaft daran misst, wie sie mit ihren schwächeren Mitgliedern umgeht.
Ausgleich findet er beim Schwimmen und Wandern. Ein ganz besonderer Lieblingsort ist für ihn die Bäckerei Friedrich: ein Platz zum Frühstücken, für gute Gespräche und echtes Beisammensein. Wichtig ist ihm ein friedvolles, respektvolles Miteinander – in der Gemeinde und darüber hinaus.

Lilith Pohl

Lilith Pohl ist 18 Jahre alt, lebt im Ortsteil Höllerbach und ist Abiturientin an der Bertolt-Brecht-Schule in Darmstadt. Als jüngste Kandidatin tritt sie an, um jungen Menschen in Brensbach eine Stimme zu geben. Ihr Engagement ist geprägt von einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und dem Wunsch, dass die Anliegen, Probleme und Ideen junger Menschen sichtbar werden.
Als zielstrebige, aufgeschlossene und reflektierte junge Frau ist es ihr wichtig, dass Entscheidungen fair getroffen werden und alle Generationen Gehör finden. Besonders am Herzen liegt ihr, dass Jugendliche ernst genommen werden und echte Möglichkeiten zur Mitgestaltung erhalten.
Ihr Lieblingsort in Brensbach ist die Bücherei: In der ehrenamtlich geführten Einrichtung gibt es für die begeisterte Leserin immer Neues zu entdecken. Sie ist für sie zugleich ein Ort der Ruhe und der Inspiration.

Michael Maurer

Michael Maurer lebt mit seiner Familie im Ortsteil Wersau. Er ist Jahrgang 1962, verheiratet und Vater eines erwachsenen Sohnes. Der Chemiefacharbeiter engagiert sich ehrenamtlich als Vorsitzender des Ortsbeirats Wersau sowie als 2. Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins. Außerdem trainiert er die „Minis“ der Handballgemeinschaft HSG Rodenstein.
Seinen Ausgleich findet Michael im Ehrenamt und in seinem Garten. Sein Lieblingsort ist der Wersauer Wald, wo er bei Spaziergängen Ruhe und Erholung findet.
Er setzt sich dafür ein, die verfügbaren Mittel der Gemeinde bestmöglich einzusetzen. Für ihn kann ein Streit über unterschiedliche Meinungen zielführend sein, wenn das gemeinsame Ziel eine Lösung für alle ist.

Sandra Morgenthal

Sandra Morgenthal lebt in Brensbach und bringt ihre vielfältigen beruflichen und persönlichen Erfahrungen engagiert in das Gemeindeleben ein. Die gebürtige Frankfurterin ist gelernte Hotelfachfrau und arbeitet heute als Assistentin der Objektleitung. Darüber hinaus ist sie als Betriebsrätin tätig, ausgebildete MHFA-Ersthelferin für psychische Gesundheit, Yogalehrerin sowie in der Alltagsbetreuung für Menschen mit Behinderung aktiv.
Ehrenamtlich engagiert sich Sandra Morgenthal im Orga-Team einer Selbsthilfegruppe für Angst, Depression und Panik und ist Mitglied im Förderverein Haus Brombachtal e.V. In ihrer Freizeit findet sie Ausgleich beim Wandern, Yoga und Lesen, beim kreativen Arbeiten und beim Erlernen neuer Dinge.
Besonders am Herzen liegen ihr eine ehrliche, vertrauensvolle Kommunikation, soziale Gerechtigkeit, gelebte Inklusion, gute Bildung für alle sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Klima und Zukunft. Wichtig ist ihr ein respektvolles Miteinander, bei dem unterschiedliche Sichtweisen gehört und Menschen nicht vorschnell beurteilt werden.
Kraft und Ruhe findet sie an der alten Eiche zwischen Wallbach, Höllerbach und Brensbach sowie am Brünnchen – Orte, die für sie Weite, Lebendigkeit und Ausgeglichenheit ausstrahlen.

Stephan Zimmermann

Stephan Zimmermann lebt mit seiner Familie im Ortsteil Brensbach. Der verheiratete Freiberufler hat Politikwissenschaft und Medienwissenschaft studiert und arbeitet als Lesetrainer. Er engagiert sich ehrenamtlich als Vorstandsmitglied im Förderverein Wichtel e.V.
Kommunalpolitische Erfahrung sammelte er bereits in Jena, wo er als stellvertretender SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Mitglied im Ortsbeirat aktiv war. Als Vater von zwei Kindern liegt sein politischer Schwerpunkt auf einer familienfreundlichen Politik, die alle Generationen unterstützt und fördert.
Im Miteinander legt er Wert auf gegenseitige Achtung und orientiert sich an Goethes Leitgedanke „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“ In seiner Freizeit schätzt Stephan Badminton, Computerspiele, Wandern und Zeit mit der Familie. Auf dem Vogelherd in Brensbach genießt er gerne die Ruhe und den weiten Blick bis Frankfurt und übers Gersprenztal.
Besonders wichtig ist ihm, Demokratie nicht als selbstverständlich zu betrachten und wissenschaftliche Erkenntnisse von Meinungsäußerungen klar zu unterscheiden.

Marianne Keßler

Marianne Keßler lebt mit ihrem Mann in Brensbach. Die 68-jährige Rentnerin war zuvor Industriekauffrau und Bankkauffrau. Seit vielen Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich in der Gemeinde, unter anderem als Vorsitzende des Verschwisterungskomitees und im Besuchsdienst für ältere Menschen. Marianne kümmert sich zudem liebevoll um die Blumen an den Brückengeländern und beteiligt sich am weihnachtlichen Schmücken des Ortskerns.
Ihr Lieblingsort ist der Oberwald an der Karl-Schäfer-Eiche, von dem aus man einen herrlichen Blick auf Brensbach und den Odenwald genießt. Sie legt Wert auf ein würdiges Miteinander, auch bei unterschiedlichen Meinungen, und möchte mit Zuversicht und Mut die Zukunft der Gemeinde gestalten.

Rainer Müller einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert – Christian Senker und Daniela Rug führen eine starke Liste in die Kommunalwahl

Die Brensbacher Sozialdemokraten haben in ihrer Versammlung am 10. Dezember 2025 wichtige Weichen für das Kommunalwahljahr 2026 gestellt. Bürgermeister Rainer Müller, dessen erneute Kandidatur bereits bekannt war, wurde einstimmig als Bürgermeisterkandidat der Brensbacher SPD nominiert. Er geht damit am 15. März 2026 erneut ins Rennen um das Amt des Brensbacher Rathauschefs. „Rainer Müller genießt unser volles Vertrauen. Er ist als erfahrener und bodenständiger Bürgermeister über Parteigrenzen hinaus geschätzt. Sein Programm ist überzeugend. Rainer ist motiviert und hat klare Ziele für die Zukunft unserer Gemeinde“, betont der SPD-Vorsitzende Christian Senker.

Neben der Bürgermeisterkandidatur stellte die SPD auch ihre Liste für die Kommunalwahl vor. Unter den insgesamt 22 Kandidatinnen und Kandidaten treten elf Frauen und elf Männer an. Es ist eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen und neuen Bewerberinnen und Bewerbern. Dabei sind fast die Hälfte keine Parteimitglieder, engagieren sich jedoch seit vielen Jahren in Vereinen, der Feuerwehr, der Kirche oder anderen sozialen Projekten.

„Diese Verankerung im Ehrenamt macht unsere Liste besonders stark“, erklärt Christian Senker. Die Kandidierenden bringen vielfältige Perspektiven ein – von Sport und Kultur über Elternvertretungen bis hin zu sozialen Initiativen. „Das zeigt, wie breit unser Team in der Gemeinde aufgestellt ist und wie sehr wir auf Zusammenarbeit und Gemeinschaft setzen.“

Angeführt wird die Liste von Christian Senker aus Wersau und Daniela Rug aus Brensbach. Senker ist Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und auch Fraktionsvorsitzender der Brensbacher SPD. Der 33-jährige Sozialarbeiter arbeitet hauptberuflich bei der AWO im Odenwaldkreis und ist daneben als Lehrbeauftragter im Studiengang Soziale Arbeit tätig. Als Mitglied in mehreren Vereinen liegt sein ehrenamtlicher Schwerpunkt im Bereich der Kultur – im Verein KleinKunstKneipe Alte Post in Brensbach.

Die 38-jährige Daniela Rug ist Diplom-Verwaltungswirtin und bereits Mitglied der Gemeindevertretung. Sie ist im Ortsbeirat Brensbach aktiv und war zuletzt auch als Schiedsfrau tätig. Als Mutter von zwei Kindern im Kita-Alter engagiert sie sich zudem im Elternbeirat der Kita Brensbach.

Auf Platz drei folgt Reiner Müller aus Nieder-Kainsbach, gefolgt von Anja Marquardt aus Affhöllerbach, Gordon Bock aus Brensbach, Nina Pohl aus Höllerbach, Kirsten Gruber aus Brensbach und Sonja Maurer aus Wersau.

Inhaltlich setzt die SPD klare Schwerpunkte. Man möchte insbesondere Familien stärker in den Vordergrund rücken. Ein zentrales Thema ist die konsequente Umsetzung des Spielplatzkonzepts. Zu den ersten Schritten zählen der Neubau der Seilbahn in Nieder-Kainsbach sowie eine Wasserspielstation in Brensbach.

Die SPD will außerdem die Kitas stärken, das ehemalige Schützenhaus zu einem zeitgemäßen Jugendraum umbauen und die Jugendpflege sichern. Kultur, Vereine und ehrenamtliches Engagement sollen weiter gefördert werden. „Dort, wo Menschen zusammenkommen, wird Demokratie gelebt. Deshalb wollen wir in unsere Hallen und Räume investieren und diese für unsere Vereine auch zukünftig gebührenfrei bereitstellen“, erklärt Christian Senker.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf nachhaltigen Investitionen in Infrastruktur und Brandschutz. Die SPD warnt davor, notwendige Maßnahmen aufzuschieben. „Eine marode Infrastruktur ist nichts anderes als Schulden für die nachkommende Generation. Wir müssen investieren, um unser Gemeinwesen zu stärken“, sagt Daniela Rug, die auch Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss ist. Gleichzeitig sei Transparenz in finanziell angespannten Zeiten unverzichtbar. Gemeinsam mit Bürgermeister Müller will die SPD regelmäßige Bürgerversammlungen durchführen und offen über Finanzlage, Prioritäten und Grenzen kommunaler Möglichkeiten informieren. „Keine falschen Versprechungen – das ist uns wichtig“, betont Rug.

Beim Thema Nachhaltigkeit setzt die SPD auf den Schutz von Wald und Natur sowie die Förderung erneuerbarer Energien – verbunden mit klaren Grenzen: „Wir stehen zu erneuerbaren Energien, aber Windkraft im Wersauer Wald lehnen wir ab“, stellt Christian Senker klar.

Auch eine deutliche Haltung gegen Hass und Hetze gehört für die SPD zum Selbstverständnis. Man will Zusammenhalt stärken und das soziale Miteinander fördern. „Durch transparentes Handeln entkräften wir den Populismus. Unser Gemeinwesen lebt von Respekt, Teilhabe und dem Engagement vieler. Genau das wollen wir unterstützen und ausbauen“, betonen Senker und Rug gemeinsam.

Mit ihrer Liste, einem klaren inhaltlichen Kompass und Rainer Müller als Bürgermeisterkandidat sieht sich die SPD für das Wahljahr 2026 gut gerüstet. „Zukunft gestalten. Gemeinsam. Sozial.“ – unter diesem Motto wollen die Sozialdemokraten Brensbach weiter voranbringen.

Vervollständigt wird die Liste der Brensbacher SPD mit 9. Roger Flath (Höllerbach), 10. Sigrid Völker (Wersau), 11. Frank Zimny (Affhöllerbach), 12. Roya Hamidyar (Nieder-Kainsbach), 13. Daniela Abraham-Grimm (Brensbach), 14. Wilfried Keßler (Brensbach), 15. Torsten Pohl (Höllerbach), 16. Manuel Rug (Brensbach), 17. Hermann Salg (Wersau), 18. Lilith Pohl (Höllerbach), 19. Michael Maurer (Wersau), 20. Sandra Morgenthal (Brensbach), 21. Stephan Zimmermann (Brensbach), 22. Marianne Keßler (Brensbach).

Rainer Müller kandidiert erneut – die Brensbacher SPD formiert sich als Team

Der SPD-Ortsverein Brensbach freut sich, dass Bürgermeister Rainer Müller bei der Wahl am 15. März 2026 erneut als Kandidat antritt. Seit fast zwölf Jahren führt er die Gemeinde mit Tatkraft, Bürgernähe und klarer Haltung. „Ich habe große Freude an meinem Beruf und fühle Verantwortung für unsere Gemeinde“, erklärt Müller – und will nun eine dritte Amtszeit gestalten.

Für die Brensbacher SPD ist Müllers Entscheidung ein starkes Signal: Erfahrung und Kompetenz, vereint mit Tatendrang und Motivation, geben unserer Gemeinde Rückenwind.

SPD Brensbach geht geschlossen in die Kommunalwahl

Ortsvereinsvorsitzender Christian Senker betont: „Wir freuen uns sehr über Rainers Kandidatur und werden ihn mit aller Kraft unterstützen. Gleichzeitig möchte ich unsere Liste erneut in die Kommunalwahl führen. Unser Ziel ist es, ein starkes Team aufzustellen – mit erfahrenen Kräften ebenso wie mit neuen, jüngeren Kandidatinnen und Kandidaten.“

Dabei gilt: Parteizugehörigkeit ist keine Voraussetzung. Entscheidend sind soziales Verständnis, Teamgeist und die Motivation, unsere Gemeinde gemeinsam weiter voranzubringen.

Gemeinsam stark im „Team Müller“

Die SPD Brensbach heißt weitere Unterstützerinnen und Unterstützer herzlich willkommen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – egal ob auf vorderen oder hinteren Listenplätzen. „Wir wollen ein Team von Menschen aufstellen, die sich für Brensbach einsetzen und zusammen mit Rainer Müller die nächsten Jahre gestalten möchten“, erklärt Senker.

Eine kurze E-Mail an christian.senker(at)spd-brensbach.de oder eine WhatsApp an 0178 1756245 zur ersten Kontaktaufnahme genügt.

Die letzten Jahre haben gezeigt: Nörgelei und Dinge gezielt schlechtmachen bringen unsere Gemeinde nicht weiter. Wir setzen deshalb auf Gestalterinnen und Gestalter, die Verantwortung übernehmen, zuhören und etwas bewegen wollen.

Blick nach vorn

Ob Gewerbe- und Baugebiete, Investitionen in die Infrastruktur, die Umsetzung des Spielplatzkonzepts oder neue Räume für Kinder und Jugendliche – Brensbach steht vor wichtigen Entscheidungen. Mit Rainer Müller als Bürgermeisterkandidat und einem starken Team an seiner Seite will die SPD Brensbach begonnene Projekte erfolgreich abschließen und neue Aufgaben motiviert und lösungsorientiert angehen.

Foto: Klaus Mai

Ein starkes Team für Brensbach

Für die Kommunalwahl am 14. März konnte die Brensbacher SPD wieder ein starkes und engagiertes Team aufstellen. Die breite Abdeckung des Altersspektrums ist uns ebenso gelungen, wie die Zusammenführung von neuen und bekannten Persönlichkeiten. Routinierte KommunalpolitikerInnen mit großem Erfahrungsschatz und junge KandidatInnen mit neuem Enthusiasmus ergänzen sich in idealer Weise, um Brensbach voranzubringen. Wir möchten Ihnen unser Team vorstellen.

Christian Senker, Brensbach

Christian Senker steht als 1. Vorsitzender an der Spitze der Brensbacher SPD. Der 28-Jährige ist in Wersau aufgewachsen und lebt zusammen mit seiner Frau in Brensbach. Hauptberuflich ist der Sozialarbeiter als Bereichsleiter der Hilfen zur Erziehung für die AWO im Odenwaldkreis tätig. Daneben bildet er sich derzeit im Bereich des Nonprofit Managements weiter. Kraft findet er beim Wandern und Mountainbike fahren.


Sonja Maurer, Wersau

Als langjährige Beigeordnete im Gemeindevorstand ist Sonja Maurer kommunalpolitisch erfahren. Ihr Schwerpunkt liegt im sozialen Bereich. Sie setzt sich für den Erhalt beider Grundschulen sowie für die Fortschreibung des Kita-Konzeptes und anderer Bildungsmöglichkeiten ein. Mit ihrer Familie lebt sie in Wersau, wo sie sich als Vorsitzende des Kirchenvorstands für die Kirchengemeinde engagiert. Sie arbeitet als Koordinatorin der Ganztagsbetreuung an der Grundschule Wersau.


Helmut Kaffenberger, Brensbach

Der pensionierte Vermessungstechniker ist seit vielen Jahren Beigeordneter der Gemeinde Brensbach. Aufgrund seiner stets auf Ausgleich bedachten Art und seiner Fachkompetenz genießt er hohes Ansehen in der Bevölkerung und den kommunalen Gremien. Helmut Kaffenberger ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Töchtern und stolzer Großvater. Bei der SSV Brensbach engagierte er sich seit frühester Jugend und über viele Jahre hinweg auch in verantwortungsvoller Position.


Anja Marquardt, Affhöllerbach

Die Ortsvorsteherin von Affhöllerbach ist verheiratet, berufstätig und Mutter von drei Teenagern. Seit 40 Jahren lebt sie in Affhöllerbach. Sie engagiert sich im Schwimm- und Badeverein, dem Verkehrs- und Verschönerungsverein und der Freiwilligen Feuerwehr. Entspannung findet sie in der Natur, ihrem Garten oder beim Hausbooturlaub mit der Familie. Ihre Hobbys sind Lesen, Nähen und Kochen. Außerdem ist sie als Schöffin beim Ortsgericht Nieder-Kainsbach tätig.


Reiner Müller, Nieder-Kainsbach

Der verheiratete Informatiker ist ein sachlicher Analytiker und zielorientierter Mensch, der sich engagiert für die nachhaltige Entwicklung Brensbachs einsetzt. Die Stärkung des örtlichen Gewerbes und die Ansiedlung von Familien sowie der Ausbau der Grundversorgung haben für den erfahrenen Kommunalpolitiker dabei Priorität. Er steht dem Ortsgericht Nieder-Kainsbach vor und zeichnet als Vorstandsmitglied der SG Nieder-Kainsbach/Affhöllerbach für deren Finanzen verantwortlich.


Sabine Belinga Belinga, Brensbach

Sabine Belinga Belinga ist das Miteinander in unserer Gemeinde wichtig. Scheinbare Gegensätze zwischen Jung und Alt, Bedürftigen und Wohlhabenden, Menschen mit und ohne Handicap oder Zugezogenen und Einheimischen fordern die pensionierte Lehrerin heraus. Kulturschaffende will sie tatkräftig unterstützen. Ihr Vorsitz im Verein „WIR SIND eine WELT“ und ihr Einsatz in den Initiativen „Wir helfen einander“ und „Kunst Kultur Handwerk“ belegen ihr vielseitiges Engagement.

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